Orthocaps

Meine kieferorthopädische Behandlung hat vorgestern begonnen. Weil ich die Wahl zwischen einer zweijährigen Behandlung mit einer festen Zahnspange und einer nur wenig teureren, dafür aber doppelt so schnellen Behandlung mit Invisalign hatte, entschied ich mich für die unsichtbare Variante. Die Krankenkasse stresst seitdem nur noch und vermutlich werde ich die Kosten von knapp über 4.000 Euro selber tragen müssen — das ist die Sache allerdings auch wert.

Mein Gebiss sieht auf dem ersten Blick eigentlich ganz in Ordnung aus, der Frontzahn rechts oben ist etwas nach innen geneigt, der Schneidezahn nebenan etwas nach außen und unten hat sich der rechte Frontzahn deutlich hinter seinen linken Nachbarn geschoben. Nichts extremes, damit hätte man wohl noch leben können. Schlimmer sieht’s da aus, wo der erste Blick nicht hinreicht: der Unterkiefer ist erheblich kleiner als der Oberkiefer und mit der Zeit haben sich die unteren Zähne nach innen geschoben, so dass der Unterkiefer bei geschlossenem Mund beinahe komplett im Oberkiefer liegt.

Dass ich beim Kauen keine Probleme habe, liegt bloß daran, dass ich mehr oder weniger daran gewöhnt bin. Meine Eltern hatten sich vor vielen Jahren bei der üblichen Vorstellung beim Kieferorthopäden leider gegen eine Behandlung ausgesprochen, wohl in der Annahme, dass die Zahnfehlstellung zu dem Zeitpunkt noch nicht so extrem war. Dass sie sich so schnell verschlechtert, konnten sie freilich nicht ahnen — doch nun bin ich volljährig, nun will die Krankenkasse nicht mehr zahlen, egal ob ich mir deswegen mit 40 alle Zähne ziehen lassen muss, um noch vernünftig kauen zu können.

Am Dienstag wurden zunächst an „strategisch wichtigen Zähnen“ kleine Plastikhalterungen angeklebt. Bei Invisalign erfolgt die Zahnkorrektur nicht mit Draht und Brakets, sondern mit halbwegs durchsichtigen Plastikschienen, die über die Zähne gesteckt werden. Normalerweise dienen die anderen, „normalen“ Zähne als Halterung, um die schiefen Nachbarn in die richtige Position zu drücken, doch für einige Bewegungen brauchen die Schienen einen Widerstand an den Zähnen, um die richtige Bewegung initialisieren zu können. Bei meiner Zahnfehlstellung sind insgesamt zehn Halterungen erforderlich, zwei sind auf die oberen Schneidezähne aufgeklebt, die restlichen acht jeweils auf einen Backenzahn. Zum Aufkleben wird eine spezielle Schiene eingesetzt, die an den entsprechenden Zähnen kleine Aussparungen hat, in die das flüssige Kunstoffmaterial eingespritzt wird, bevor es getrocknet und zurechtgeschliffen wird.

Die Halterungen sind winzig und dank ihrer Farbe nicht einmal auf den zweiten Blick zu erkennen, wohl aber zu spüren: mein Unterkiefer passt nunmehr nicht mehr in den Oberkiefer und so richtig zubeißen kann ich jetzt nicht mehr. Das klingt schlimmer als es ist, bisher konnte ich noch alles problemlos essen, es ist nicht schwieriger, sondern bloß ungewohnt.

Damit die Schienen passten wurden einige Zähne noch etwas abgeschliffen. Auch das klingt freilich schlimmer als es ist, ich konnte im Spiegel keinen Unterschied feststellen, obwohl ich wusste, wo am Zahn gearbeitet wurde. Vermutlich handelte es sich nur um Zehntelmillimeter.

Danach durfte ich die Schienen einsetzen. Unten hatte ich gar keine Probleme, ich setze die Schiene auf den Vorderzähnen an und drücke sie an den Backenzähnen hinunter, bis sie an den Halterungen einrastet. Am Oberkiefer war das Einsetzen aufgrund der beiden zusätzlichen Halterungen an den Schneidezähnen deutlich schwieriger, doch mit etwas Übung wird das kein großes Problem sein. Das Abnehmen ist etwas tricky und klappt am besten mit nicht allzu kurzen Fingernägeln, weil die Schiene an den Halterungen zunächst etwas zur Seite gezogen werden muss, bevor sie aus der Halterung ausrastet, am Oberkiefer war das wieder komplizierter, denn dort muss wegen der schlechteren Zahnfehlstellung die Schiene erst an den Backenzähnen ausgehängt werden, bevor sie dann leicht zur Seite gedreht auch den rechten Schneidezahn loslässt. Mit fortschreitender Behandlung und besserer Zahnstellung wird das Einsetzen und Abnehmen der Schienen deutlich einfacher werden.

Etwas irritiert hat mich die Tatsache, dass meine Schienen nicht von Invisalign, sondern von orthocaps stammen. Eigentlich müsste ich sogar ziemlich irritiert sein: das Verfahren und die Idee ist grundsätzlich die gleiche, doch bekomme ich jetzt jeweils härtere Schienen für die Nacht und weichere für den Tag, wobei ich in der ersten Woche lediglich nachts Schienen einsetzen soll.

Ich werde meinen Arzt nächste Woche noch einmal fragen, was sich für mich außer des Namens noch ändert, denn ich kann nicht so recht glauben, dass beispielsweise die Materialkosten auf den Cent identisch mit denen von Invisalign sein sollen. Außerdem hatte ich mich für Invisalign entschieden, über die man im Internet bereits sehr viele Kundenmeinungen, größtenteils positive, lesen kann und bekomme jetzt einen anscheinend deutschen Anbieter, der noch so gut wie unbekannt ist. Auch wenn das Verfahren das gleiche ist und man mit entsprechender Sorgfalt wenig falsch machen kann, möchte ich nicht das Versuchskaninchen spielen und am Ende gar noch mit kaputten Zähnen herumlaufen.

Nach der ersten Nacht mit den Schienen bin ich allerdings auch bloß halbwegs zufrieden mit der Sache, wobei ich natürlich nicht weiß, ob das mit Invisalin besser gelaufen wäre. Der Druck auf die Zähne ist anfangs wirklich enorm, besonders der rechte Schneidezahn oben schmerzt doch nach einer Weile. Zumindest die harten Schienen sind auch eindeutig auf den allerersten Blick zu erkennen, weil sie den Zahn nicht vollständig bedecken, sondern zur Wurzel hin ein paar Millimeter frei bleiben und dort die Kante des dicken Kunststoffs deutlich auszumachen ist. Außerdem sammelt sich in der Schiene nach ein paar Minuten Speichel, der dort Blasen bildet und mich ausgesprochen dämlich aussehen lässt. Ich hoffe, das ist mit den weichen Schienen für tagsüber besser gelöst, denn so möchte ich nicht in der Öffentlichkeit herumlaufen. Eine feste Zahnspange mit Draht ist jedenfalls als solche zu erkennen, doch meine unsichtbaren Schienen lassen meine Zähne aussehen wie gebrochenes Porzellan.

Sprechen, naja, geht mit den harten Schienen eigentlich gar nicht so richtig, wobei sie vermutlich auch nicht dafür gedacht sind. Nicht nur, dass ich herumlispel wie mit einer Sprachstörung, überkommt mich auch nach ein paar Wörtern regelmäßig der Würgereiz, wenn der Körper feststellt, dass dort etwas im Mund klemmt, was da ja nicht hingehört. Schlafen geht eigentlich ganz gut, wenn man sich daran gewöhnen kann, mit trockenem Mund aufzuwachen, denn weil sich der Mund durch die dicken Schienen nicht mehr vollständig schließen lässt, sind die Lippen in der Ruhestellung neuerdings leicht geöffnet. Das lässt sich verhindern, wenn man auf dem Bauch schläft, so dass der Mund vom Kopfkissen halbwegs geschlossen bleibt.

Wasser trinken geht problemlos, mit farbigen Getränken habe ich noch keine Erfahrung gesammelt, ich vermute allerdings, dass sie zumindest bei den harten Schienen hineinlaufen würden und ziemlich dämlich aussehen. An die zusätzliche penible Zahnreinigung habe ich mich bisher ganz gut gewöhnen können. Der Alltag mit den weichen Schienen könnte allerdings problematischer werden: ich soll die Dinger 22 Stunden täglich tragen, also bleiben zwei Stunden zum Essen. Wenn ich auf einem Volksfest irgendwo ein Crêpe esse, müsste ich mir also theoretisch danach sofort die Zähne putzen, um die Dinger wieder einzusetzen. Ganz zu schweigen davon, dass ein zünftiger Grillabend deutlich länger dauert. Ich werde mich daran gewöhnen müssen.

Eine andere Wahl habe ich ja eigentlich nicht.

16 thoughts on “Orthocaps

  1. Und, was sind Ihre Erfahrung nach den ersten 2-3 Monaten? Ich habe heute meine orthocaps bekommen und bin erschrocken, wie auffällig die sind.
    Besten Dank für ein Feedback!

  2. Tja, vorausgesetzt, das Ergebnis in einem halben Jahr wird mich zufrieden stellen, kann ich bislang nicht klagen. Nach jedem neuen Satz Schienen ist der Druck für ein oder zwei Tage beim Einsetzen etwas unangenehm, ansonsten bemerke ich die Schienen überhaupt nicht. Hin und wieder schmerzt ein Zahn etwas unangenehm, wenn ich sehr harte Speisen esse, aber ansonsten gibt es keine Probleme, abgesehen davon, dass ich bei einem neuen Satz Schienen anfangs immer Schwierigkeiten habe, die Tagschienen vom Oberkiefer zu lösen. Das dürfte allerdings auch meiner dortigen Zahnfehlstellung geschuldet sein und nach ein paar Versuchen klappt das Einsetzen und Herausnehmen inzwischen ohne Schmerzen oder Probleme.

    Vielleicht hast du als erstes bloß deine Nachtschiene bekommen, die ist in der Tat sehr auffällig, weil besonders dick und weich. Die Tagschienen sind allerdings sehr viel unauffälliger, selbst wenn sich wie bei mir hin und wieder darunter Speichel ansammelt und Blasen schlägt. Beim Blick in den Spiegel erschrickt man leicht, aber bereits aus einem halben Meter Entfernung ist die Zahnspange überhaupt nicht mehr zu sehen. Selbst ein Großteil meiner Freunde und Bekannten hat bis jetzt nicht gemerkt, dass ich eine Zahnspange trage — den restlichen habe ich das beiläufig erzählt, sonst wäre es ihnen auch nicht aufgefallen.

    Also, ja, ich bin bislang durchweg zufrieden — sofern denn das Endergebnis stimmt ;-)

  3. Gibt´s irgendwelche Neuigkeiten von der Behandlung mit orthocaps zu berichten? Sieht man schon Veränderungen, die auf eine erfolgreiches Endergebnis hindeuten? Ich hab mich auch für die Behandlung mit orthocaps entschieden. Mein Zahnarzt hat Anfang November einen “normalen” Abdruck von meinem Gebiss gemacht und wollte mir einen Kosten- und Heilplan (oder wie das Ding heißt) schicken. Danach sollten dann die Abdrücke zum Erstellen der Schienen gemacht werden. Leider habe ich bis heute nichts mehr von meinem Zahnarzt gehört. Als ich nachgefragt habe hieß es, dass ich einfach noch warten soll. :-( Dabei war ich so motiviert und wolle so schnell wie möglich anfangen, die Schienen zu tragen…. Und jetzt ärgere ich mich bisher nur… Schade! Wär schön was positives von Dir zu hören!! :-)

  4. Ich bin gerade zufällig auf diesen Blog gestoßen .. wie sieht es denn mitlerweile aus? Sind Sie mit der Behandlung durch? Ich hab mich ebenfalls gegen Brackets gewährt und möchte jetzt volljährig doch etwas tun. Habe von meinem Kieferorthopäden einen privaten Kostenvoranschlag über schlappe 4.500€ bekommen. Ich möchte da aber gerne noch etwas vergleichen .. haben Sie da Tipps für mich?

  5. Pingback: Orthocaps | Malte Hübner

  6. ja da hat man geglaubt das ist ein Deutscher Anbieter aber man täuscht sich da sehr. Nur ein kleiner teil wird hier gefertiegt, der rest macht man im Ausland so wie das fast immer ist.So kann man sich täuschen.

  7. Hi,
    damit dein Blog für mich sehr hilfreich war, als ich selbst vor der Wahl zwischen Orthocaps und anderen Behandlungsmöglichkeiten stand, werde ich hier auch mal meine Erfahrungen schildern für die anderen Leser:
    Ich habe jetzt seit einer halben Woche die Orthocaps. Habe bisher also auch nur die weichen Nachtschienen getragen. Mit denen lispel ich ziemlich stark und das Tragen ist die erste halbe Stunde nach dem Einsetzen eher unangenehm und am nächsten Morgen tun die Zähne wirklich etwas weh. Aber ich meine mich daran erinnern zu können als Kind mit einer festen Zahnspange weitaus größere Schmerzen gehabt zu haben.
    Die Abdrücke die für die Schienen-Anfertigung nötig waren fand ich nicht so angenehmen. Das Material ist härter, als bei anderen Abdrücken, die ich bisher gemacht hatte. Auch das Schleifen der Zähne vor dem ersten Einsetzen wird nicht mein Hobby, aber z.B. Füllungen machen find ich weitaus schlimmer.
    Ich habe nur Schienen für meinen Oberkiefer und bezahle weitaus weniger, als hier berichtet wurde: ca. 1100 Euro. Allerdings wird die Krankenkasse nichts bezahlen.
    Ich bin gespannt wie das wird, wenn ich die Schienen für tagsüber bekomme. Dass ich die zum Essen rausnehmen muss stell ich mir schon ziemlich nervig vor, insbesondere wenn man auf der Arbeit ist. Und ich habe ein bisschen Angst vor Sprechproblemen. Und davor, dass die Schienen sich verfärben oder ich plötzlich Mega-Mundgeruch hab. Und davor, dass das Ergebnis am Ende nicht das ist, was ich mir vorgestellt habe. Aber eigentlich vertraue ich meinem Kieferorthopäden und der modernen Technik.
    Ich werde dann beizeiten nochmal hier berichten. Nochmal ein großes Danke an den Blogbesitzer, dafür, dass er seine Erfahrungen mit uns teilt! :)
    Liebe Grüße

  8. Vielen Dank für die letzten Erfahrungen. Also mit 1.100€ für einen Kiefer könnte ich wirklich leben (im Gegensatz zu meinem privaten Kostenplan für Invisalign von 4.500€). Darf ich fragen wo Sie behandelt werden? Ich wohne in der Nähe von Bremen.

  9. Hallo,

    komme auch gerade vom Kieferorthopäden ich soll nur in den Oberkiefer Orthocaps bekommen soll 4000€ kosten habe jetzt mal im Internet geschaut die da schreiben zahlen alle nur um die 2000€ st 4000€ okay was sagt ihr???

  10. Hey, hab auch die Orthocaps für oben und unten. Inklusive der Bögen, die später zum Zähne halten eingesetzt werden, und dem anschleifen einiger Zähne soll meine Behandlung ca. 3000€ kosten.

  11. @M: An das Entfernen vor den Mahlzeiten gewöhnt man sich recht schnell, wobei ich nicht verschweigen will, dass es aufgrund der stärkeren Fehlstellungen zu Beginn teilweise wirklich kompliziert und auch etwas schmerzhaft war. Wenn ich mich recht erinnere, hat sich aber spätestens nach zwei oder drei Tagen eigentlich wieder Routine eingestellt. Verfärbungen konnte ich bei meinen Schienen ebenfalls nicht feststellen. Wenn man die Teile regelmäßig reinigt und auch sonst bei der Zahnpflege nicht allzu sehr schludert, sollte Mundgeruch ebenfalls nicht auftreten.

    @Denise und @Galaxy: Zu den Kosten kann ich leider nichts sagen — ich bin weder Zahnarzt noch Kieferorthopäde, sondern nur Patient ;-)

  12. Hallo Leute, habe auch vor ca. 3-4 Wochen meine Abdrücke gemacht, allerdings sind es “Orthocaps” und keine Invisalign, ich habe eine fehlstellung im oberkiefer, d.H meine schneidezähne verschachteln leicht.. =( der linke Zahn liegt leicht über den Rechten, damit kann ich überhaupt nicht leben, deshalb wollte ich etwas was schnell wirkt und vollkommen unsichtbar ist..

    mein KFO sagt dass es erfahrungsgemäß ca. 5-6 Monate dauert, da nur die oberen 6 Frontzähne verschoben werden, mehr auch nicht.. der rest sitzt perfekt und starke zähne habe ich auch Gott sei dank =P
    nun warte ich immernoch auf die schienen, grund dafür ist: Weihnachts- und Winterferien, können diese woche noch kommen ansonsten nächste Woche.. kanns kaum erwarten endlich gerade zähne im Spiegel zu sehn..

    Ich schreibe wenn sich was getan hat.. =D
    meine Frage ist, sieht man den unterschied bzw die “Besserung” tag für tag wirklich???
    Ein tip um die Schienen sauber und “Geruchslos” zu halten, Becken mit Wasser füllen, und Mundwasser hinein.. die schiene 10 minuten im wasser lassen, danach mit der bürste säubern.. verleiht den Zähnen die frische für die nacht… natürlich auch Zähne putzen =D

    • meine Frage ist, sieht man den unterschied bzw die “Besserung” tag für tag wirklich???

      Naja, auf einen Tag heruntergerechnet wird ein einzelner Zahn ja tatsächlich kaum bewegt, das dürfte im Spiegel kaum zu sehen sein. Du solltest allerdings durchaus den nachlassenden Druck spüren können, wenn sich die Zähne den Schienen langsam anpassen. Damals konnte ich tatsächlich nach ein paar Tagen merken, dass sich da wohl schon etwas getan haben muss.

      • Ich verliere langsam die Geduld..meine Schienen sind immernoch nicht da!
        Jetzt sind schon mehr als 4 wochen rum.. dauert es immer so lange? mir wurde gesagt 2-3 wochen höchstens.. vlt wegen den feiertagen?

          • Ja habe ich, anfang des Jahres.. “das braucht seine Zeit wegen Jahresende bzw. Feiertagen..” die Abdrücke habe ich am 30.11.2011 gemacht.. schon fast 2 Monate warte ich.. was soll ich machen??

            ich komme dort unsympathisch rüber wenn ich andauernd dort anrufe und frage, oder?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>