Die Vorschau zu Hangover versprach ja durchaus einen lustigen Film. So lustig, dass ich sogar alleine ins Kino marschierte, um mir den Spaß anzusehen, denn alle anderen, die wollten irgendwie nicht.
Da fährt also ein Junggeselle mit seinen Kumpels nach Las Vegas, um kurz vor der Hochzeit noch mal richtig einen draufzumachen. Sie behacken sich allerordentlichst, geraten dabei allerordentlichst in Schwierigkeiten — und können sich am nächsten morgen allerordentlichst an nichts erinnern.
Was mir gleich zu Anfang missfiel, war die seltsame Kameraführung. Der Bildaufbau gefiel mir nicht so recht, abgeschnittene Arme und seltsame Einstellungen passten nicht zur Handlung. Das tat der Story jedoch keinen Abbruch: eine absolut lustige Komödie. Davon darf es gerne mehr geben.