Es ist aber auch kompliziert mit der Kinderpornografie. Man darf nicht über Kinderpornografie reden und schon gar nicht gegen das Verbot derselben.
Blöd nur, dass Kinderpornografie schon längst verboten ist. Aber das nur am Rande — wir wollen uns im Qualitätsjournalismus schließlich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten. Obwohl irgendwie war das schon blöd, den Artikel online mit „Internetaktivistin Franziska Heine und Familienministerin Ursula von der Leyen streiten über die Stoppschilder vor Kinderpornoseiten“ zu betiteln, in der Printausgabe aber zu schreiben: „Die Internetaktivistin Franziska Heine und Familienministerin Ursula von der Leyen streiten über das Verbot von Kinderpornografie“. Natürlich war das bloß ein Versehen — man mag es kaum noch glauben.
Der eigentliche Artikel, der ist allerdings auch bloß bedingt besser.
Kaum der Rede wert, dass von der Leyen den üblichen Blödsinn verzapft und Franziska Heine geradezu hilflos dagegen wirkt.
Ich habe gar keine Lust, darauf noch einzugehen. Es ist nur noch müßig. Ingo und lobu haben sich dennoch damit auseinandergesetzt.