- Montag, 16.30 Uhr: Weihnachtsgeschenke inklusive Geschenkverpackung bei Amazon bestellt. Natürlich mit Superduper-Schnellversand bis Dienstag, 12 Uhr.
- Mittwoch, 12 Uhr: Noch immer kein Paket. Nervösität.
- 12.39 Uhr: Die Sendungsverfolgung behauptet, mein Paket sei gestern zugestellt worden.
- 12.42 Uhr: Die DHL-Webseite bricht zusammen.
- 12.52 Uhr: DHL behauptet, mein Paket befinde sich wieder in Neumünster.
- 12.56 Uhr: die Sendungsverfolgung gibt einen groben Liefertermin an.
- 13:01 Uhr: Schock — sind meine Pakete vom Nachsendeauftrag betroffen?
- 13:08 Uhr: keine Wartezeit an der Hotline: nein, mein Nachsendeauftrag gilt nicht für Pakete.
- 14:31 Uhr: Der Postbote klingelt. Er sagt, die Sache mit dem Nachsendeautrag sei beinahe schief gegangen. Er hat sich allerdings gedacht, dass ich während der Festtage zu Hause bin und das Paket gerne hier unter dem Tannenbaum hätte: drum hat er’s aus der Nachsendung gerettet und mal vorsichtshalber mit auf seine Tour genommen.
Das ist eben der Vorteil, wenn man seinen Briefträger kennt. Weihnachten ohne Geschenke wäre eine ziemlich peinliche Sache geworden und ich sah mich schon nachts bei Eisglätte nach Wedel düsen, um dort irgendwo das Paket aufzutreiben.
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