Archiv für die Kategorie „Verrücktes“

Chronologie des Wahnsinns

Mittwoch, 23. Dezember 2009
  • Montag, 16.30 Uhr: Weihnachtsgeschenke inklusive Geschenkverpackung bei Amazon bestellt. Natürlich mit Superduper-Schnellversand bis Dienstag, 12 Uhr.
  • Mittwoch, 12 Uhr: Noch immer kein Paket. Nervösität.
  • 12.39 Uhr: Die Sendungsverfolgung behauptet, mein Paket sei gestern zugestellt worden.
  • 12.42 Uhr: Die DHL-Webseite bricht zusammen.
  • 12.52 Uhr: DHL behauptet, mein Paket befinde sich wieder in Neumünster.
  • 12.56 Uhr: die Sendungsverfolgung gibt einen groben Liefertermin an.
  • 13:01 Uhr: Schock — sind meine Pakete vom Nachsendeauftrag betroffen?
  • 13:08 Uhr: keine Wartezeit an der Hotline: nein, mein Nachsendeauftrag gilt nicht für Pakete.
  • 14:31 Uhr: Der Postbote klingelt. Er sagt, die Sache mit dem Nachsendeautrag sei beinahe schief gegangen. Er hat sich allerdings gedacht, dass ich während der Festtage zu Hause bin und das Paket gerne hier unter dem Tannenbaum hätte: drum hat er’s aus der Nachsendung gerettet und mal vorsichtshalber mit auf seine Tour genommen.

Das ist eben der Vorteil, wenn man seinen Briefträger kennt. Weihnachten ohne Geschenke wäre eine ziemlich peinliche Sache geworden und ich sah mich schon nachts bei Eisglätte nach Wedel düsen, um dort irgendwo das Paket aufzutreiben.

Was hat denn der da am Arm?

Freitag, 21. August 2009

Dass in einer Sendung über Bordelle durchaus großzügig zensiert wird, das verwundert mich nicht unbedingt. Aber was hat denn der da am Arm?

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Leckt mich mit eurem Refcheck

Samstag, 15. August 2009

Es geht durchaus noch härter:

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Danke, Vorsicht Kinder: Sie fahren zu schnell

Freitag, 14. August 2009

Durch Busdorf führt momentan die Umleitung der Bundesstraße 77. Um den vielen Verkehr zu bewältigen, wurden vorher die Straßen saniert, die Vorfahrtsregeln geändert — und man stellte so eine lustige Anzeigetafel vor der Schule auf.

Da gilt Tempo 30 werktags zwischen 7 und 14 Uhr. Das weiß die Tafel aber nicht und attestiert jedem, der mehr als 30 fährt, aufgeregt blinkend eine zu hohe Geschwindigkeit. Wer sich — nachmittags unnötigerweise — an das Limit hält, wird noch immer vor Kindern gewarnt. Und wer unverhältnismäßig langsam daherschleicht, tja, der bekommt ein Dankeschön.

Ich bin sogar gesperrt

Freitag, 14. August 2009

Ich dachte ja bisher, Magnus Becker hätte mich aus seiner dubiosen Gruppe zwar höchstpersönlich herausgeworfen, aber immerhin nur herausgeworfen. Von wegen:

magnusbeckergruppe

leck mich mit deinem referrer

Donnerstag, 13. August 2009

Irgendjemand hat meine Erlebnisse mit der Streifenkarte gelesen und einen komischen Referer dagelassen:

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So wird das aber nichts mit der Vollbeschäftigung

Dienstag, 11. August 2009

Wir waren heute bei IKEA. So ein bisschen Kram zusammensuchen für die erste eigene Wohnung. Und während wir durch die Gänge stromerten und feststellten, dass in den Austellungsregalen schwedische Gedichtsbände stehen und den Computertastaturen ein paar Tasten fehlen und der Kuchen wirklich verdammt geil schmeckte, trällerte eine fröhliche Stimme aus dem Lautsprecher, dass wir auch an den drei heute geöffneten Expresskassen bezahlen können. Keine Ahnung, wie das mit den drei Kassen gemeint war — IKEA hat im Kassenbereich etwas aufgeräumt und insgesamt fünf Express-Blöcke eingebaut, die jeweils vier separate Kassen beherbergen. Einer steht da und passt auf, während die anderen Kunden ihre maximal fünfzehn Artikel scannen und per Karte bezahlen.

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Na, das ist aber toll! Wer sich das wohl wieder ausgedacht hat. Man scannt da also seinen Kram selber ein. Das klappt nicht immer und deshalb steht auch immer ein IKEA-Typ herum, der dabei hilft und wohl nebenbei aufpasst, dass keiner aus Versehen vergisst, seinen Billy einzuscannen oder so, denn das mit dem Scannen, das ist echt tricky, weil manche Waren gleich mehrere verschiedene Barcodes aufweisen oder die Barcodes schlecht lesbar sind oder was auch immer.

Dann drückt man sich ein wenig durch das Touchscreen-Menü und soll dann per Karte bezahlen. Bargeld will der Kasten nicht, logisch, ’ne Geldzählmaschine wäre wohl zu teuer. Man steckt seine Karte rein in den Kartenleser, zieht sie wieder raus und möchte seine PIN-Nummer eingeben, aber das soll man gar nicht, nein, man unterschreibt auf einem Display links vom Haupt-Display, während das Haupt-Display den Vorgang des Unterschreibens sinnvollerweise mit der Eingabe des PIN-Codes illustriert.

Und alles nur, um für vier Kassen drei Mitarbeiter einzusparen? Denn den Geschwindigkeitsvorteil, den „Expresskasse“ suggeriert, den verplempern die ungeschickten Kunden regelmäßig.

Apple Aperture

Sonntag, 9. August 2009

Das wichtigste, das Fotografen über Apple Aperture wissen müssen:

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Ich habe heute etwa 5.000 Fotos exportiert. Und dabei ist mir das Geraffel bestimmt fast dreißig Mal (!) abgestürzt. Es ist zum Haare raufen! Schon blöd, wenn der Kunde morgen seine Fotos möchte und man nicht weiß, wie man den Kram aus seiner Bibliothek rausbekommen soll. Ob Adobes Lightroom das besser kann?

Zensiert

Sonntag, 9. August 2009

EyeTVSnapshot

Also, ein bisschen affig sieht die verschwommene Welt hinter den Ordnungshütern schon aus. Und wie akkurat gearbeitet wurde! Da kommt beinahe gar nicht mehr die Frage auf, ob der Kameramann nicht gleich unterrichtet werden sollte, Einstellungen zu filmen, auf denen Firmennamen oder -kennzeichen nicht auftauchen.

EyeTVSnapshot[1]

Unbekannter Anrufer

Sonntag, 9. August 2009

Keine Ahnung, was das nun wieder soll.

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