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	<title>Malte Hübner &#187; Umwelt</title>
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		<title>Der Regenwald wird zur Kohlenstoffdioxid-Quelle</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bollwerk des Klimawandels wankt Der Amazonas-Regenwald steht vor einem dramatischen Wandel: US-Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Region, die bislang als grüne Lunge der Erde galt, sich von einem Speicher für Kohlendioxid zu einer Quelle des Treibhausgases CO2 entwickelt. Eine veränderte &#8230; <a href="http://www.maltehuebner.com/der-regenwald-wird-zur-kohlenstoffdioxid-quelle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.n-tv.de/wissen/Bollwerk-des-Klimawandels-wankt-article5261476.html">Bollwerk des Klimawandels wankt</a></p>
<blockquote><p>Der Amazonas-Regenwald steht vor einem dramatischen Wandel: US-Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Region, die bislang als grüne Lunge der Erde galt, sich von einem Speicher für Kohlendioxid zu einer Quelle des Treibhausgases CO2 entwickelt. Eine veränderte CO2-Bilanz zeigt sich bereits jetzt.</p></blockquote>
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		<title>Wechselkennzeichen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 05:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wechselkennzeichen, seit Jahren erwartet und seit ebenso langer Zeit auch immer wieder hinausgeschoben, soll wohl nächstes Jahr tatsächlich eingeführt werden. Nachdem man nun hinreichend lange an der Idee herumgeschnitten hat, bleibt allerdings kaum mehr als ein halb totes Skelett &#8230; <a href="http://www.maltehuebner.com/wechselkennzeichen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wechselkennzeichen, seit Jahren erwartet und seit ebenso langer Zeit auch immer wieder hinausgeschoben, soll wohl <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/was-wechselkennzeichen-leisten-muessen-110493.php">nächstes Jahr tatsächlich eingeführt werden</a>. Nachdem man nun hinreichend lange an der Idee herumgeschnitten hat, bleibt allerdings kaum mehr als ein halb totes Skelett einer ehemals hinreichend guten Idee übrig. Und das ist eigentlich nicht unbedingt schlecht.</p>
<p>Die Idee, <a href="http://www.autobild.de/klassik/artikel/wechselkennzeichen-kommt-1183050.html">für die sich Auto BILD verantwortlich sieht</a>, sah einmal vor, bis zu drei unterschiedliche Fahrzeuge unter einem Kennzeichen laufen zu lassen — Versicherungskosten und Steuern fielen nur für das jeweils am teuersten versicherte Fahrzeug an.</p>
<p>Das ist eigentlich eine recht übersichtliche Idee.</p>
<p>Die Wirklichkeit sieht nun deutlich anders aus, denn das Kennzeichen gilt nur noch für zwei Fahrzeuge aus der selben Klasse, wobei sich die Klasse offenbar auch über die Kennzeichengröße definiert. Ein gemeinsames Kennzeichen für Motorrad, Cabrio und Geländewagen kommt also nicht mehr in Frage. Nun ist die Sache aber vollkommen witzlos, weil trotzdem Steuern und Versicherungen für beide Fahrzeuge zu zahlen sind, die Ersparnis ist bestenfalls noch immer so minimal, dass man schon beinahe den körperlichen Aufwand für das regelmäßige Umstecken dagegenrechnen müsste. Zwei „normale“ Fahrzeuge haben außerdem den Vorteil, dass man sie auch parallel nutzen kann, etwa für den großen Familienausflug mit zwei Fahrzeugen.</p>
<p>Eine deutsche Spezialität sollte nicht unerwähnt bleiben: das jeweilige Fahrzeug ohne Kennzeichen darf natürlich nicht im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden. Das heißt, man bräuchte nicht nur einen Stellplatz für ein Fahrzeug, sondern für beide und ebenjener Stellplatz muss auch noch so gestaltet sein, dass man mit beiden Fahrzeugen ein- und ausfahren kann.</p>
<p>Die Frage, was ein solches Kennzeichen denn überhaupt noch bringt, lässt sich vermutlich recht einfach beantworten: nichts. Interessanter ist, was es denn eigentlich früher einmal bringen sollte, denn schließlich freuten sich ADAC und Auto BILD über bis zu 1,3 Millionen zusätzliche Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen. Das ist zwar angesichts der 50 Millionen Fahrzeuge, die dort schon fahren oder stehen, auch nicht sonderlich mehr, aber eigentlich der falsche Weg. Es ist sicherlich toll, sich jetzt ein Elektrofahrzeug für Kurzstrecken zu kaufen und das konventionelle Fahrzeug für den Urlaub zu nutzen, doch steht dem nur noch das Problem entgegen, dass in den meisten Innenstädten gar kein rechter Platz für weitere Fahrzeuge ist, egal ob mit Elektromotor oder Verbrennungsmaschine. Bedarfsgerechte Mobilität meint allzu oft den Umstieg vom öffentlichen Verkehrsmittel auf das eigene Fahrzeug, obwohl letzteres, egal ob mit Batterie oder ohne, noch immer Unmengen an Abfällen bei der Produktion erzeugt, verhältnismäßig viel Platz verbraucht und dank der vermurksten Idee des Wechselkennzeichens auch noch relativ viel kostet, von den üblichen Umweltaspekten einmal abgesehen.</p>
<p>Vielleicht sollte man die bedarfsgerechte Mobilität umdefinieren, dass nicht mehr der persönliche Bedarf, sondern der tatsächliche Bedarf gemeint ist. Dem tatsächlichen Bedarf einer nachhaltig orientierten Gesellschaft wird ein Zweitwagen zumindest nicht gerecht.</p>
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		<title>Kyoto</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanada hat keine Lust mehr auf das Kyoto-Protokoll. Das ist so überraschend nicht, zeigt aber, dass konservative Politiker nicht am Erhalt von Allgemeingut, sondern eher am Erhalt von Macht, Geld und wirtschaftlicher Stärke interessiert sind. Gut, Umweltschutz ist eine ganze &#8230; <a href="http://www.maltehuebner.com/kyoto/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,803321,00.html">Kanada hat keine Lust mehr auf das Kyoto-Protokoll</a>. Das ist so überraschend nicht, zeigt aber, dass konservative Politiker nicht am Erhalt von Allgemeingut, sondern eher am Erhalt von Macht, Geld und wirtschaftlicher Stärke interessiert sind. Gut, Umweltschutz ist eine ganze Menge mehr als nur Kyoto, Klimawandel und Kohlenstoffdioxid und Kanada sicherlich kein Hauptemittent, aber sowas zeigt natürlich, in welche Richtung es in den nächsten Jahren gehen wird.</p>
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		<title>„Das ist grotesk“</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei SPIEGEL ONLINE gibt es einen interessanten Kommentar von Christian Schwägerl: Die Klimaretter haben sich verrannt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei SPIEGEL ONLINE gibt es einen interessanten Kommentar von Christian Schwägerl: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,803015,00.html">Die Klimaretter haben sich verrannt</a></p>
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		<title>Wohlstands-Rückbau</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erwartet ist auch der Klimagipfel in Durban gescheitert — und SPIEGEL ONLINE stellt der Nachricht natürlich flugs das passende Forum bereit, um kurzsichtige Meinungen austauschen zu können: Da müssen Sie sich nun wirklich keine Sorgen machen! Für den Wohlstands-Rückbau werden &#8230; <a href="http://www.maltehuebner.com/wohlstands-ruckbau/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet ist auch der Klimagipfel in Durban <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,803022,00.html">gescheitert</a> — und SPIEGEL ONLINE stellt der Nachricht natürlich flugs das passende Forum bereit, um <a href="http://forum.spiegel.de/f22/uno-konferenz-vage-hoffnung-auf-neue-klima-weltordnung-49775.html">kurzsichtige Meinungen</a> austauschen zu können:</p>
<blockquote><p>Da müssen Sie sich nun wirklich keine Sorgen machen!<br />
Für den Wohlstands-Rückbau werden unsere Parteien sowie die EU schon Sorgen. Da dürfen Sie sich sicher sein!</p></blockquote>
<p>Man kann natürlich kritisieren, dass in Durban zumindest laut der deutschsprachigen Presse nur das Thema CO<sub>2</sub> diskutiert wurde und viele andere Themen geradezu ignoriert wurden — etwa die Abholzung der Regenwälder, Überfischung, der weltweite Fleischkonsum mit seinen katastrophalen Folgen, die wachsende Überbevölkerung, fehlende alternative Mobilitätskonzepte und regenerative Energieformen.</p>
<p>Was man aber sicher nicht kritisieren kann, ist ein drohender Wohlstandsrückbau über ein Gespenst namens Klimawandel. Der drohende Wohlstandsrückbau wird nicht schleichend über Klimagipfel eingeführt, sondern ist in jedem von uns ganz hausgemacht: wir sind kurzsichtig genug um zu verdrängen, dass in absehbarer Zeit die Erdölvorräte nicht leergepumpt, aber die Preise weit genug gestiegen sind, als dass Autofahren den meisten Menschen noch möglich wäre. Und damit setzt tatsächlich eine Spirale des fallenden Wohlstandes ein, wenn damit einhergehend die Lebensmittel im Supermarkt teurer werden. Man könnte sich natürlich darauf vorbereiten, wenn man denn will, aber sobald die Politik etwas in diese Richtung unternähme, kommt gleich wieder die Kritik und die Verschwörungstheorie bezüglich der Installation einer Weltregierung.</p>
<p>Und insofern fahren wir noch weiter bis zum letzten Tropfen Benzin mit dem Geländewagen zum Bäcker. Es ist schon seltsam, wie viele Menschen ihren Wohlstand daran messen, wie wenig sie sich bewegen müssen und mit welch geringem Aufwand sie am meisten für das wenigste Geld kaufen können.</p>
<p>Ich mache meinen Wohlstand anders fest — etwa an Bewegung oder an einer lebenswerten Umwelt. Aber das scheint so manchem genauso abhanden gekommen zu sein wie das Gefühl für die wirklichen Probleme der nächsten Jahrzehnte.</p>
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